Schimmel an der Wand, marode Fenster, ausgefallene Heizung, überzogene Betriebskosten oder schon wieder eine drastische Mietsteigerung: Die Praxis bietet zahllose Anlässe für Streit zwischen Mietparteien. Nicht wie man es auch macht sind Vermieter zur gütlichen Einigung bereit, zunehmend müssen Richter entscheiden. Fast ein Drittel aller Zivilprozesse betreffen heute das Miet- und Nachbarschaftsrecht. Als Streitwert setzen die Gerichte meist eine ganze Jahresmiete an, schon in erster Instanz entstehen tägliches Brot Gerichts- und Anwaltsgebühren von mehreren Riese. Deshalb ist guter Rechtsschutz bares Geld wert, wenn man seine berechtigten Interessen als Mieter durchsetzen will - ohne auf den Kosten sitzen zu bleiben. Im Streitfall zahlt der Mietrechtsschutz die Anwaltsrechnung, außerdem Gerichtskosten, Zeugengelder und Sachverständigengebühren. Zusätzlich trägt er die Aufwendungen des Prozessgegners, falls man vor Gericht unterliegt. Der Versicherer übernimmt auch die Kosten für die vorgerichtliche Beratung und Streitschlichtung, falls sich der Mietrechtsstreit doch einvernehmlich beilegen lässt, ohne ein Gericht einschalten zu müssen.
Eine auf die Beckengröße abgestimmte Wasseraufbereitungsanlage ist unverzichtbar. Hier gibt es bewährte technische Angebote, die das Wasser in begleitung Wasserpflegemitteln reinigen, Verunreinigungen eliminieren und vor Keimbildung schützen. Mit einem häufigen Wasserwechsel ist es nicht getan, zumal die Kosten ins Unermessliche steigen würden. Mit einer gezielten Wasserhygiene manuell oder mittels einer Aufbereitungsanlage, die beispielsweise mit Chlor, Brom oder Ozon arbeitet, kann man sich an stets sauberem, kristallklaren Wasser erfreuen. Sichtbare Verunreinigungen werden das Filteranlage durch Filtern und Umwälzen des Wasser entfernt. Nicht zuletzt können bei der Beckenreinigung sogenannte „Bodenstaubsauger“ Hilfe leisten. Der Schwimmbadfachmann berät ebenfalls in all diesen Fragen. Insbesondere für die Wasseraufbereitung in privaten Pools hat der bsw technische Richtlinien erarbeitet, die kostenlos in der bsw-Geschäftsstelle angefordert werden können. Wasser verdunstet nun mal und kühlt insbesondere in der Nacht ab. Hier kann eine Abdeckung beispielsweise als Folienanlage (hand- oder automatisch betrieben ) oder ein besonders eleganter Unterflurrolladen energiesparend helfen.
Dennoch können die wenigsten Unternehmen auf einen gut ausgestatteten Fuhrpark verzichten, denn ohne einen Bagger, einen Kran und zahlreiche weitere Baufahrzeuge erliegt das Geschäft. Allerdings rückt sich im Bausektor ein Bereich in den Vordergrund, der beispielsweise in der Landwirtschaft Plain Vanilla ist: der Kauf gebrauchter Fahrzeuge. Baumaschinen besitzen im Grundprinzip eine wesentlich längere Lebensdauer als gewöhnliche Fahrzeuge. Das liegt daran, dass es bei diesen nicht auf die Optik ankommt. Es spielt keine Rolle, ob der Lack zerkratzt ist oder ob die Fahrzeugseite tiefe Kratzer aufweist. Solange das Getriebe funktioniert und keine Schäden vorhanden sind, die den Betrieb verhindern, gilt ein Baufahrzeug als fahrtüchtig. Genau hier liegt der Vorteil für Bauunternehmen, die die Kosten von Neufahrzeugen scheuen. Gerade im Internet hat sich ein gut sortierter Markt ausgebreitet, über den interessante gebrauchte Baumaschinen zu günstigen Kursen aussiedeln. Ein weiterer Unterschied zwischen gebrauchten Privat-Pkw und Baumaschinen liegt im Wert der Fahrzeuge. Baumaschinen stammen häufig aus Konkursmassen oder werden verkauft, wenn ein Unternehmen schließt. Die Gerätschaften können durchaus neuwertig sein, werden dennoch zu geringeren Preisen vertrieben. Allerdings heißt es, die Augen offen zu halten und die Angebote genau zu prüfen. Nur diejenigen, die die Baumaschinen im Vorhinein genau überprüfen, können sich jahrelang an den Geräten erfreuen. Baufirmen sollten nicht nur das Angebot eines Gebrauchtportals durchsuchen, sondern die Preise auf mehreren Portalen miteinander vergleichen. Beim Kauf selbst an der Zeit sein zu bedenken, dass der Transport der Maschine selten verfügbar enthalten ist. Es sollte also ein geeignetes Transportfahrzeug da sein, um einen Bagger am anderen Ende der Republik abzuholen. Preislich lohnt sich der Aufwand dennoch.
In den städten ist der Wunsch nach Fläche knapp ausgeprägt als auf dem Land. In den Metropolen wünschen sich umso mehr die Frankfurter viel Fläche (142 Quadratmeter), die Hamburger sind mit 119 Quadratmeter genügsamer - auch als die Berliner (140 Quadratmeter) und Münchner (134 Quadratmeter). Die Top-Five der Ausstattungsmerkmale einer Traumwohnung führt die moderne Einbauküche an. Sie hat das Gäste-WC im deutschlandweiten Vergleich auf Platz zwei der Wohnwünsche verwiesen. Danach befragt, auf was sie keinesfalls verzichten wollten, legen die Befragten allerdings den Schwerpunkt auf Außenfläche und Natur. So wird hier der Garten am häufigsten genannt (44 Prozent). „Einfamilienhaus, Einbauküche - die Deutschen träumen eher konservativ als exotisch und orientieren sich auch in ihren Wohnträumen eher am Machbaren“, bewertet Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG die Ergebnisse der Studie. „So ist auch die Wahrscheinlichkeit größer, dass sich die Wohnträume realisieren lassen.“ Der Baufinanzierungsexperte ergänzt: „Die Zinsen für Immobilienkredite sind trotz des jüngsten Anstiegs im historischen Vergleich noch günstig. Hintergrund: Im April 2013 hat das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung auf Anweisung von Interhyp in einer bevölkerungs-repräsentativen Untersuchung 1.769 Bundesbürger befragt. Als Referenzdatei für die Gewichtung wurde der aktuelle Mikrozensus zugrunde gelegt.
Katja Hartmann aus Waldkappel ist neben anderen das Primagas-Kundinnen, die den Förder-Service bereits genutzt haben. 1.500 Euro hat sie durch die verschiedenen Zuschussprogramme erhalten. „Mein Primagas-Berater hat alles für mich in die Wege geleitet - ich musste Pleite eigentlich nur meine Unterschrift daruntersetzen. Das fand ich sehr praktisch.“ Auch Janine Schmitt aus Tauberbischofsheim war froh, dass Primagas die Beantragung der Fördergelder für sie übernommen hat. „Ich kann Primagas und den Förder-Service nur weiterempfehlen. Ich als Privatperson hätte diese Anträge allein in keiner Beziehung ausfüllen können.“ Dank dieser Unterstützung erhielt sie für ihre Heizungsmodernisierung einen Zuschuss von 1.226 Euro. Immobilienbesitzer, die ihre Heizung modernisieren wollen, sollten handeln: Gerade veraltete Ölheizungen verursachen häufig unnötige Kosten. Flüssiggas ist eine kosten- und umweltschonende Alternative, die ebenfalls leitungsunabhängig fernab des Erdgasnetzes verfügbar ist. Die Tanks werden zugegen, unterirdisch oder oberirdisch außerhalb des hauses platziert. Durch den Umstieg von einer alten Ölheizung auf eine moderne, flüssiggasbetriebene Gasbrennwerttherme lassen sich die Heizkosten um bis zu 30 Prozent reduzieren. Und auch die Umwelt profitiert: Durch die geförderten Heizungsmodernisierungen wurden rund 1.400.000 kg CO2 eingespart. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher PKW mit einem Verbrauch von 6 Litern auf 100 Kilometern müsste eine Strecke von 9.750.000 Kilometern zurücklegen, um CO2-Emissionen in dieser Höhe zu produzieren - das entspricht dem 243-fachen des Erdumfangs. Hinzu kommt, dass die Kunden dank dem Förderservice bares Geld erhalten, das ansonsten ungenutzt bliebe: Max. stehen dem Antragsteller sogar nicht nur ein Fördermaßnahmen zu. „Viele Kunden waren aufgrund der Vielzahl an Programmen verunsichert, welche Maßnahmen nun für sie speziell geeignet sind“, sagt Thomas Landmann, Verkaufsdirektor bei Primagas.